Emotionale Intelligenz entwickeln: Die vier Schlüsselbereiche emotionaler Intelligenz

Wie Sie emotionale Intelligenz entwickeln

Emotionale Intelligenz entwickeln, das bedeutet, zu lernen, auf andere einzugehen und nicht nur auf sie zu reagieren und dann anderen in Ihrem Team dabei zu helfen, dasselbe zu tun.

Zu lernen, effektiv auf andere einzugehen, beginnt damit, ein Konzept zu verstehen, das wir Baum der emotionalen Intelligenz nennen. Er besteht aus vier „Ästen“/Schlüsselbereichen, die alle zusammenwachsen, um eine stärkere emotionale Intelligenz zu entwickeln.

Die vier Schlüsselbereiche emotionaler Intelligenz

1. Ichbewusstsein

Führungspersönlichkeiten, deren Ichbewusstsein stark ausgeprägt ist, sind fähig, ihre persönlichen Motivatoren, Gefühle und Auslöseimpulse in unterschiedlichen Situationen zu erkennen. Sie akzeptieren sich so, wie sie sind – obgleich wirklich effektive Führungspersönlichkeiten nie in ihrem Bemühen nachlassen, noch besser zu werden –, und sind sich ihrer persönlichen Stärken und Schwächen bewusst.

2. Selbstmanagement

Vier Bereiche emotionaler Intelligenz

Führungspersönlichkeiten mit ausgeprägtem Selbstmanagement können ihre Gefühle und Verhaltensweisen kontrollieren. Sie reagieren auf sich verändernde Umstände nicht emotional und sind in schwierigen Situationen belastbar. Wirklich gute Selbstmanager sind stark darin, ihre Prioritäten und Verpflichtungen auszubalancieren und gleichzeitig Strategien für ihre persönliche Weiterentwicklung umzusetzen.

3. Soziales Bewusstsein

Führungspersönlichkeiten mit starkem sozialen Bewusstsein/Gemeinsinn sind in der Lage, emotionale Signale anderer zu erkennen und Empathie zu zeigen. Sie kennen die Dynamik von Macht und Einfluss in einer Gruppe, sind sich ihrer eigenen Umgebung, ihrer Adressaten und ihres Umfelds bewusst und wissen, wie sie sich gegebenenfalls daran anpassen müssen. Führungspersönlichkeiten mit ausgeprägtem sozialen Bewusstsein erkennen, wie sie auf besonders sinnvolle Weise einen positiven Einfluss auf andere haben können.

4. Beziehungsmanagement

Starkes Beziehungsmanagement verlangt Führungspersönlichkeiten, die in der Lage sind, andere zu inspirieren und zu beeinflussen. Sie können ihre Vision kommunizieren und umsetzen und dabei positive Beziehungen aufbauen. Sie versammeln das richtige Team um sich, fördern es und bauen es auf und arbeiten daran, im Team einen Konsens zur Umsetzung der Vision zu schaffen. Es gelingt ihnen, durch Integrität Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen.

Ich will emotionale Intelligenz entwickeln – wo fange ich an?

Jeder dieser vier Bereiche ist gleich wichtig und es gibt keine feste Reihenfolge. So müssen Sie z. B. nicht unbedingt Ihre Selbsterkenntnis/Ihr Selbstbewusstsein komplett entwickeln, bevor Sie sich dem Selbstmanagement zuwenden. Viele von Ihnen werden feststellen, dass mancher Bereich bei Ihnen sehr stark ist, während andere dagegen noch weiterentwickelt müssen. Denken Sie über Ihre eigenen Stärken und Schwächen in Bezug auf emotionale Intelligenz nach – dann sind Sie schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg, selbstbewusst zu werden und sich selbst zu erkennen!

Im Juli befassen wir uns ausführlich mit dem Thema „Mehr FührungsKraft durch emotionale Intelligenz!

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